Antiker Schmuck

Antiker Schmuck für Liebhaber schöner Dinge

Antiker Anhänger mit blauem Edelstein

Das Thema antiker Schmuck umfasst ein weites Feld. Antiker Schmuck schließt zahlreiche Epochen ein, angefangen von der klassischen Antike selbst über die Neuzeit, den Barock, das Rokoko und das Viktorianische Zeitalter bis hin zum Jugendstil und dem Art Déco in der wilden 1920er Jahren. Antiker Schmuck ist etwas für Liebhaber schöner Dinge. In antiken Schmuckstücken leben persönliche Geschichten fort. Alte Ringe, Gemmen, Ohrringe und Colliers umgibt eine ganz besondere Aura, die mit Würde, Stolz und Bewusstsein getragen sein will. Schmuckstücke sind wertvolle kleine Objekte und etwas sehr Persönliches. Wer antiken Schmuck bevorzugt, interessiert sich gewiss auch für seine Entstehungsgeschichte, für die Moden jener Zeit und die Stimmung, die im Allgemeinen damals herrschte. Antike Schmuckstücke sind oftmals sehr hochwertig gearbeitet, denn Schmuck hatte in der Vergangenheit noch einen ganz anderen Stellenwert. Trotzdem ist Antikschmuck nicht allein etwas für einen exklusiven und gut betuchten Sammlerkreis. Wer antiken Schmuck liebt, findet auch Mittel und Wege sich das eine oder andere Stück zu einem überschaubaren Preis zu beschaffen. Vielleicht fängt diese Liebe und Sammlerleidenschaft mit einem von der Oma geerbten Ring oder einer alten Kette von der Tante an. Gute Quellen für antiken Schmuck sind Trödelmärkte, kleine Antikläden oder auch Haushaltsauflösungen. Die Leidenschaft für antiken Schmuck ist wie eine nicht enden wollende Entdeckungsreise, die glücklich macht und auch heute noch ausgezeichnet schmückt.

Antiker Schmuck: immer einzigartig und besonders

Antiker Schmuck ist immer einzigartig und besonders. Das liegt allein schon daran, dass solche Schmuckstücke in Zeiten entstanden, als es in der Regel noch keine Massenware gab. Allerdings umfasst der Begriff „antiker Schmuck“ auch ein weites Feld. Er reicht von echten archäologischen Schätzen aus griechischer und römischer Zeit über Schmuckstücke aus dem Mittelalter und der Neuzeit bis hin zum Granat- und Bernsteinschmuck der Großmutter. Letzterer wurde tatsächlich mitunter schon industriell gefertigt, was aber seiner Schönheit keinen Abbruch tut. Die Granatschmuckfabriken des 19. Jahrhunderts in Böhmen beispielsweise leisteten hervorragende gestalterische und handwerkliche Arbeit und jede Frau kann sich wirklich glücklich schätzen, wenn Sie ein Schmuckstück solcher Provenienz besitzt. Antiker Schmuck hat immer Stil und Charakter, denn er transportiert Geschichten und Geschichte gleichermaßen. Er spricht für den Geschmack und das Bewusstsein seiner Trägerin oder seines Trägers. Wer antiken Schmuck trägt, hebt sich ab vom Mainstream und der Beliebigkeit von Massenware.

Antike Schmuckstücke als Statement und Botschaft

Das Schmücken war vielleicht früher eine noch persönlichere Angelegenheit als heute. Die Menschen hüteten Ihre Schmuckstücke ein Leben lang und trugen sie oft nur zu besonderen Anlässen. Schmuckstücke waren fast immer mit bestimmten Ereignissen verknüpft, sei es die eigene Taufe oder Hochzeit. Wer solche antiken Schmuckstücke auch heute noch in Ehren hält und stilvoll zu tragen weiß, verbindet damit immer ein Statement und eine Botschaft. Er zeigt, dass Tradition bewahrt sein will und dass es sich lohnt, schöne alte Dinge zu verwahren und weiter zu geben. Antike Ohrringe, Ketten, Broschen und Ringe sind etwas für Liebhaber und Individualisten. Ästhetisch sind alte Schmuckstücke kaum von modernem Schmuck zu überbieten. Man spürt, dass sie mit Liebe und hohem handwerklichen Geschick gefertigt wurden. Sie haben so etwas wie eine Seele und eine Aura, die sich auf die Trägerin überträgt. Antiker Schmuck ist in vielerlei Hinsicht die erste Wahl, auch wenn man einem besonderen Menschen eine Freude machen will. Wer erst einmal in die Welt des antiken Schmucks eingetaucht ist, kommt davon nicht mehr so leicht los. Denn in diesem faszinierenden Kosmos kann man immer wieder Neues und Überraschendes entdecken.