Perlenschmuck

Vielfältiger Schmuck aus Perlen

Perlenkette

Perlenschmuck ist unglaublich vielfältig, aber immer etwas Besonderes. Schon in uralten Kulturen hatten Perlen eine nahezu mythische Bedeutung. Sie waren Symbole der Fruchtbarkeit und Jungfräulichkeit gleichermaßen. In der griechischen und römischen Antike nannte man die begehrten Perlen Margarete – die „Geliebte“. In den alten asiatischen Kulturen standen Perlen für Glück, Reichtum, Würde und Weisheit. Im Mittelalter schließlich galten Perlen als Heilmittel und als Hilfsmittel für Weissagungen. Perlen wachsen über lange Zeiträume als Fremdkörper in Muscheln heran. Das gilt für natürliche Perlen aus dem Meer oder aus Binnengewässern ebenso wie für Zuchtperlen. Perlen haben runde, ovale oder barocke Formen und es gibt sie in den unterschiedlichsten Größen und Farben. Ein wichtiges Kriterium für die Beurteilung von Perlen ist der Lüster, der irisierende Perlenglanz auf der Perlenoberfläche. Die bekanntesten Perlenarten aus dem Meer sind Tahiti-Perlen, Südsee-Perlen, Akoya-Perlen und die kleinen Keshi-Perlen, die als Nebenprodukt in Akoya-Muscheln heranreifen. Die am weitesten verbreiteten Süßwasserperlen sind die ursprünglich aus Japan kommenden Biwa-Perlen. Besonders geschätzt, wertvoll und vor allem in antiken Schmuckstücken verarbeitet sind Flussperlen aus alpinen Gewässern. Perlenschmuck, ob Ohrringe, Perlenketten, Anhänger oder auch Ringe, steht nahezu jeder Frau gut zu Gesicht. Schon eine einzige, als Solitär gefasste Perle, kann eine unglaubliche Wirkung erzielen.